Ehrenamtliche Arbeit
Ausbildung und Vereinsarbeit laufen bei mir seit Jahren neben dem Job. Führung, Moderation und Priorisierung habe ich dort genauso gelernt wie im Team.
Beides hat denselben Kern: jemand steht am Anfang und braucht jemanden, der Zeit hat. Im Verein ist das die Organisation drumherum, bei Schülerinnen und Schülern die Frage, was nach der Schule kommt. Ich bin Ausbilder nach AEVO, und das meiste, was im Betrieb funktioniert, funktioniert auch außerhalb davon.
Stationen
3Vorstandsverantwortung für einen Elternverein: Organisation, Finanzen und die Entscheidungen, die zwischen Team, Eltern und Träger abgestimmt werden müssen.
Begleitung junger Menschen auf dem Weg in die Ausbildung – von der Bewerbung bis durch die ersten Monate im Betrieb.
Engagement für die duale Ausbildung in der Region: Nachwuchs für IT-Berufe gewinnen und Betriebe beim Ausbilden unterstützen.
Was ich dabei gelernt habe
Führung ohne Weisungsbefugnis
Im Verein arbeitet niemand, weil es im Vertrag steht. Wer etwas erreichen will, muss erklären, warum es sich lohnt. Das hat meine Reviews verändert.
Entscheiden zwischen Interessen
Team, Eltern und Träger wollen selten dasselbe. Eine Entscheidung ist erst fertig, wenn alle drei wissen, warum sie so ausgefallen ist.
Erklären ohne Fachsprache
Vor einer Schulklasse hilft kein Vokabular, das man erst erklären müsste. Die Übung merkt man jedem Gespräch mit Stakeholdern an.
Verbindung zum Beruf
Die formale Grundlage. Seitdem weiß ich, warum Onboarding scheitert, wenn niemand einen Plan aufschreibt.
Bei der DOOH.eu GmbH, parallel zur Entwicklungsarbeit. Beide haben die Prüfung bestanden.
Junior-Entwicklerinnen und -Entwickler bei der WBS GRUPPE. Dasselbe Prinzip wie die Patenschaft, nur mit Arbeitsvertrag.
Anfragen beantworte ich, solange es der Kalender hergibt. Schreib mir. Der berufliche Werdegang steht unter Über mich.